Brandschutz beim Hausbau

Brandschutz ist essentiell

Für alle Häuslbauer und Bauherren heißt es aufgepasst: Das Thema Brandschutz beim Hausbau nicht vergessen! Das kann im Ernstfall folgenschwere Konsequenzen haben…

Grundsätzlich ist die Bauordnung immer Sache der Länder, jedoch gilt es generell, dass für private Neubauten und Umbauten ein schriftlicher Brandschutznachweis zusammen mit dem Bauantrag einzureichen ist.

Doch alleine bei der Auswahl des Baustoffes kann man auf nicht bzw. gering brennbare Stoffe zurückgreifen, welche mit den Bezeichnungen A1 und A2 klassifiziert sind. Darunter fallen Steine, Metalle, sowie Mineralwolle und Gibskartonplatten. Baustoffe, die als brennbar eingestuft werden, haben die Bezeichnungsklasse B. Baustoffe mit den B1 Bezeichnungen sind z.B. bei Deckenverkleidungen und Fußböden sinnvoll. Alle Dämmstoffe, welche lediglich die Klasse B2 erreichen, sollte jeder Bauherr verzichten.

Auch das weit verbreitete Vorurteil, ein Holzhaus brenne wie Zunder, während ein massives aus Ziegeln erbautes Gebäude dem Feuer länger standhält, ist falsch.

Auch die Bestandteile eines Fertighauses besteht zum Großteil aus Holz, weshalb es auch heißt, dass die Leichtbauweise mit Fertighäusern dem Feuer kein Widerstand bietet.

 

Prinzipiell ist bei der Bauweise darauf zu achten, dass man unnötige Türen, verwinkelte Flure oder auf Fußböden in unterschiedlicher Höhe verzichtet, da diese leicht zur tödlichen Falle werden können. Die herkömmlichen Materialien selbst, sind im Allgemeinen alle gut für den Hausbau geeignet.

 

 

 

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