Alles über Schweißelektroden

 

Um mehr über das Schweißen im Allgemeinen erfahren zu können, sind Informationen über Schweißelektroden unabdingbar.

Es handelt sich dabei um Metallstäbchen, sogenannte Stabelektroden, die zum Schweißen verwendet werden. Hierbei ist zu beachten, dass sich diese sogenannten Schweißelektroden in zwei Gruppen einteilen lassen:

  • Zum Einen gibt es die Schweißelektroden, welche abbrennen und dadurch das Material bereitstellen, welche für die Füllung der Schweißnaht verwendet wird.
  • Zum Anderen gibt es die nicht brennbaren Schweißelektroden. Sie sind lediglich für den Stromfluss in der Gasentladung des Schweißlichtbogens zuständig.

Die Schweißelektroden bestehen aus dem Kernstab und einer Umhüllung. Eine solche Umhüllung hat in erster Linie die Aufgabe den Lichtbogen zu ionisieren und zu stabilisieren, den Ausbrand der Legierungsbestandteile auszugleichen. Beim Auftragsschweißen geht es eher darum die Ausbringung zu erhöhen. Ersichtlich ist die Art der Umhüllung an dem Kürzel auf der Bezeichnung der Schweißelektrode. Beispielsweise bedeutet die Abkürzung R(C = Rutilzellulose oder A = Sauer.

Welche Schweißelektroden dann ausgewählt werden, wird anhand von werkstoff- und schweißtechnischen Gesichtspunkten entschieden. Fragen wie, welcher Grundstoff liegt zu Grunde oder wie sind die Schweißbedingungen, werden für die Auswahl von Schweißelektroden gestellt.

Am Besten, man überlässt diese Arbeit Fachleute, die sie hier finden.

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