Tipps fürs Hobby-Schweißen

Schweißen zu Hause leicht gemacht

Auch zuhause benötigt man oft ein Schweißgerät und wer dann nicht einen Metallbauer beauftragen möchte, muss sich zunächst mit selbst mit dem Thema Schweißen, Schweißgeräte und Schweißverfahren auseinandersetzen. In erster Linie ist die Frage zu klären, wofür braucht man Schweißgeräte?

Prinzipiell gilt ein Schweißgerät dann als notwendig, wenn zwei Metallgegenstände miteinander zu verbinden. Das können beispielsweise Dachrinnen, Schaukeln, Auspuff oder auch Geländer & Zäune sein. Daher von uns ein paar Tipps, wie ihr es richtig macht:

  • Das Schweißverfahren im Hobby-Bereich ist das Schmelz-Verbindungsschweißen das passende. Hierbei werden zwei Metallen an den entsprechenden Stellen geschmolzen und miteinander verbunden.
  • Für das Schweißen zuhause sind Elektro- bzw. Lichtbogenschweißgeräte und Schutzgas-Schweißgeräte, die auch bei einer normalen 230V-Steckdose angeschlossen werden können.
  • Beim Schweißen verbinden sich die Stoffe durch schmelzen miteinander und verfestigen sich beim Erkalten. Hierbei entsteht eine Naht, die sogenannten Schweißschlacke, die mit dem Hammer abgeschlagen und mit einer Drahtbürste nachbearbeitet wird.
  • Vergessen Sie nicht Schutzbekleidung, wie der Schweißhelm mit abgedunkelten Sichtfenster.
  • Am Besten wäre beim Kauf eines Schweißgerätes gleich Zubehör mit zu kaufen. Diese wären beispielsweise Schutzschild, Schlackehammer oder Schweißhelm.

Die wichtigsten Punkte für das Schweißen zuhause sind nun zusammengefasst. Wir wünschen guten Gelingen!

 

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