fbpx

Schweißverfahren mit Gas

Das Gasschweißen nimmt einen wichtigen Platz in der Metallbearbeitung ein. Hierbei wird das Metall bei offener Flamme, die aus der Verbrennung von Acetylen und Sauerstoff entsteht, erhitzt und verbunden.

Beim Schweißen mit der Gasflamme liegt der große Vorteil darin, dass die Flamme selbst flexibel in ihrer Regelbarkeit ist. Somit ist sie für Verschweißungen in unbequemen Positionen  geeignet. Hinzu kommt, dass die Schweißnaht nur wenig bis gar nicht vorbereitet werden muss – dies erspart viel Zeit.

MIG und MAG-Verschweißungen zählen zum Metallschutz-Gas-Schweißverfahren und schweißen mit einem Lichtbogen. Das Kürzel MIG steht für Metall-Inertgas und MAG steht führ Metall-Aktivgas.

MIG-Verschweißungen werden vor allem bei Verbindungen im Anlagenbau, im Apparatebau und im Flugzeugbau. Die verwendeten Gase sind hierbei die Schutzgase Argon, Helium oder ein Gemisch daraus.

Das MAG-Schweißen hingegen wird beispielsweise bei Verbindungen im Kraftfahrzeugbau oder im Maschinenbau eingesetzt. Bei diesem Schweißverfahren werden folgende Schutzgase verwendet: Argon oder Helium gemischt mit Kohlendioxid oder Sauerstoff.

Im Arbeitsbereich „Schweißen“ wird zwischen verschiedensten Schweißarten unterschieden – MIG und MAG sind wohl die grundlegendsten Schweißarten.

Wichtig ist, dass Fachkräfte die dafür bestimmten Zertifizierungen vorweisen können, da somit der sachgerechte Umgang mit dem Schweißverfahren sicher gestellt ist.

Hier finden Sie dementsprechende Schweißer 

 

Das könnte Sie auch interessieren: 

Alles über Schweißelektroden

Tipps fürs Hobby-Schweißen