COVID-19: Die wichtigsten Antworten zum Einsatz von Arbeitern in Deutschland

Stand: 11.01.2021

Als Experten in der Vermittlung von Subunternehmen bemühen wir uns, Sie bezüglich der Maßnahmen und Auswirkungen auf den Einsatz von Arbeitern in Deutschland auf den neuesten Stand zu halten. Deshalb sammeln wir hier die wichtigsten Fragen und Antworten für Auftraggeber und Subunternehmer. Dieser Beitrag wird laufend aktualisiert.

Aus welchen Staaten ist eine Einreise möglich?
Besteht Quarantänepflicht bei der Einreise?
Welche Gebiete gelten als Risikogebiete
Muss man bei der Einreise nach Deutschland einen COVID-Test machen?
Wie schaut es an den Grenzen aus?
Wo bekomme ich weitere Informationen zu den momentanen Entwicklungen und Maßnahmen der Bundesregierung?

Aus welchen Staaten ist eine Einreise möglich?

Eine Einreise in Deutschland ist möglich aus

  • Mitgliedsstaaten der EU
  • Vereinigtem Königreich
  • Island, Norwegen, Lichtenstein und der Schweiz
  • Weiteren Staaten, bei denen die Einreise durch die epidemiologische Lagebewertung erlaubt ist, siehe hier.

Die Einreise aus anderen Staaten ist nur in Ausnahmefällen möglich – also wenn eine zwingende Notwendigkeit gegeben ist. Wann das der Fall ist, können Sie hier nachlesen.

Besteht Quarantänepflicht bei der Einreise?

Seit 8. November müssen sich Personen, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, vor ihrer Ankunft in Deutschland unter www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. In Ausnahmefällen ist auch die Ersatzmitteilung in Papierform möglich. Hier können Sie eine Orientierungshilfe für die Einreiseanmeldung kostenlos herunterladen:

Download Orientierungshilfe

Achtung: Aufgrund der gemeldeten Mutation des Virus gilt derzeit für Reisende aus Großbritannien und Südafrika ein Beförderungsverbot nach Deutschland. Weitere Informationen finden Sie dazu hier.

Ebenfalls müssen sich alle Einreisenden aus einem Risikogebiet 48 Stunden vor oder unmittelbar nach Einreise zwingend auf das Virus testen lassen sowie eine 10-tägige Quarantäne am Zielort antreten – auch mit einem mitgeführten negativen Corona-Test. In dieser Quarantäne kann frühestens ab dem 5. Tag ein zweiter Corona-Test gemacht werden – ist dieser negativ, ist die Quarantäne beendet.

Pendler sind von der Quarantänepflicht aus jetziger Sicht ausgenommen, benötigen aber einen negativen Corona-Test. Dazu gehören auch:

      • Montagetrupps auf mehrwöchigen Baustellen
      • Geschäftsreisende, die mindestens wöchentlich in dem jeweiligen deutschen Bundesland sind
      • Dienstleister, die regelmäßig mindestens wöchentlich in dem jeweiligen deutschen Bundesland

Pendler müssen wöchentlich einen Corona-Test machen.

Ausnahme: Durchreise und negatives Testergebnis nachweisbar

Bitte beachten Sie aber, dass die Regelungen zur Quarantäne von den einzelnen deutschen Bundesländern in eigener Zuständigkeit erlassen wird. Erkundigen Sie sich deshalb am besten vor der Einreise auf der Internetseite des jeweiligen Bundeslandes:

Welche Gebiete gelten als Risikogebiete?

Welche Gebiete als Riskiogebiete gelten, können Sie hier nachlesen:

Risikogebiete

Achtung: Momentan gilt ganz Österreich mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg/Kleinwalsertal als Risikogebiet. Außerdem gilt ganz Slowenien, Slowakei und Kroatien als Risikogebiet.

Für die Frage, ob die Einreise zulässig ist, ist nicht die Staatsangehörigkeit, sondern der vorherige Aufenthaltsort von Bedeutung.

Corona: Wo bekomme ich weitere Informationen zu den momentanen Entwicklungen?

Umfassende Informationen über die Maßnahmen der Bundesregierung erhalten Sie hier:

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Entwicklungen in Deutschland und der ganzen Welt:

 

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