Wie Sie starke personalseitige Schwankungen der Smart Factory entgegenwirken

Industrie 4.0 ist nicht ganz neu, aber doch noch Neuland. Schon längst wachsen moderne Softwaretechnologien mit klassischen industriellen Prozessen zusammen. Diese neue Produktionslogistik nennt man Industrie 4.0.

Quelle der Industrie 4.0 war der Drang nach Ressourceneffizienz, denn die Energiepreise stiegen von 2000 bis 2010 – der Erdölpries sogar um das Dreifache. Dazu kam der Wieder-Anstieg der Materialkosten für Metalle und Mineralien.

INDUSTRIE 4.0 KANN DIE RESSOURCENEFFIZIENZ STEIGERN

Weitere Vorteile sind:

  • Nutzung als intelligente Assistenzsysteme für Mitarbeiter (maximale Nutzung der Arbeitszeit, Fokus auf kreative, wertschöpfende Prozesse)
  • eine rentable Fertigung von Einzelstücken und somit die Berücksichtigung individueller Kundenwünsche
  • eine dynamische Gestaltung von Produktionsprozessen durch Transparenz, Flexibilität und Wandelbarkeit sowie die Wertschöpfung neuartiger Geschäftsmodelle.

Starke Zukunftschancen für den Automobilbau

Eine Studie des High-Tech-Verbandes Bitkom erwartet für die Automobilindustrie, zusammen mit 5 weiteren Branchen (wie der chemischen Industrie) bis zum Jahr 2025 ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial von knapp 80 Milliarden Euro.

DIE SMART FACTORY ALS HAUPTBESTANDTEIL DER INDUSTRIE 4.0

Eine ‚Factory’ wird ‚Smart’ indem Software in Produkte und Produktionssysteme eingebettet werden:

(Quelle: Promotorengruppe Kommunikation der Forschungsunion Wirtschaft – Wissenschaft: Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt Industrie 4.0)

Warum Ihre Factory auch smart sein sollte

Wie bei allen Dingen im Leben hat auch die Smart Factory Nachteile. Energie- und Lohnkosten können vor allem in Hochlohnländern steigen. Doch diese Kosten können durch die gewonnene Effizienz wieder kompensiert werden. Die Smart Factory stärkt die Wettbewerbsfähigkeit enorm und hindert die Abwanderung der notwendigen Produktion in Hochlohnländern.

PERSONALSEITIGE KAPAZITÄTSSCHWANKUNGEN UND WIE SIE DIESE AUSGLEICHEN

Bereits heute geben ¾ der Unternehmen an, dass ihr personalseitiger Kapazitätsbedarf stark schwankt. Diese Schwankungen nehmen in Zukunft weiter zu – durch die On-Demand Wünsche des Marktes und durch starke internationale Schwankungen. Unternehmen sehen eine Verdoppelung der Schwankungen im Monatshorizont; eine Verdreifachung im Tageshorizont:

(Quelle: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. Studie: Produktionsarbeit der Zukunft – Industrie 4.0)

Subunternehmen als Lösung starker Kapazitätsschwankungen

Das Beauftragen von Subunternehmen gehört zu den ‚Personal-Flexibilisierungsinstrumenten’. Qualifizierte Facharbeiter werden dann geholt, wenn sie gebraucht werden. Unser Netzwerk an hochqualifizierten Subunternehmen in den Bereichen Elektrik, Montage, Industrie und HKLS & Schweißen können ihren Einsatz bei Verfügbarkeit sofort antreten.

Der Ablauf: Sie definieren die Anforderungen – wir wählen das passende Subunternehmen. Die Teams arbeiten weisungsfrei in Ihrer Fertigungsstätte. Bindungsfristen gibt es nicht.

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