Deutsche Qualität begehrter denn je – Subunternehmen im Aufschwung

am 19. Oktober 2018

Dass deutsche Fertigungen für Qualität, Innovation und Effektivität stehen, hat sich mittlerweile über den gesamten Globus verbreitet. Doch was macht den Deutschen aus, der seinen internationalen Mitstreitern um so vieles voraus ist?  Und was passiert, wenn die Nachfrage nach seiner Arbeitskraft so groß ist, dass sie von ihm alleine nicht mehr abgedeckt werden kann? Der deutsche Unternehmer muss jetzt vor allem Eines werden um seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern: FLEXIBEL – im folgenden Beitrag verraten wir wie der Einsatz von Subunternehmen dies ermöglicht …

Die Deutschen waren schon immer begehrt

Die Nachfrage nach qualifizierten, deutschen Fachkräften war immer schon gegeben. Dass das nichts Neues ist, zeigt auch ein Blick in die Vergangenheit. Im 20. Jahrhundert beispielsweise, stürmte das sowjetische Spezialkommando Wohnungen deutscher Forscher und Techniker, die tagsüber in ehemaligen NS-Rüstungswerken arbeiteten. Das Ziel: deutsche Fachkräfte für eine Geheimoperation „erbeuten“. Auf Befehl der sowjetischen Militäradministration mussten die Deutschen fünf Jahre in der Sowjetunion an der Rekonstruktion der „Wunderwaffen“ arbeiten. Diese Verschleppungsaktion war bei Weitem nicht die einzige, die der Abschöpfung von deutschem Know-how diente. Die Deutschen sollten ihre Gehilfen anlernen, sodass diese schon bald über denselben Wissensstand verfügten wie ihre deutschen Lehrer.

Deutsche Qualität an der Spitze

Die Arbeit der Deutschen stand seit jeher für Qualität. Daran hat sich auch heute nichts geändert. Produkte mit dem Gütesiegel „Made in Germany“ sind weltweit die Beliebtesten. Das ging aus einer international durchgeführten Studie des Statistik Portals Statista hervor. Die Umfrage umfasste 43.000 Konsumenten aus 52 Ländern. Deutschland ließ dabei Länder wie die Schweiz, Großbritannien, Schweden und die USA hinter sich. Der Grund für die hohe Beliebtheit? Konsumenten schätzen deutsche Produkte vor allem für ihre hohe Qualität sowie ihren hohen Sicherheitsstandard. Hinter diesen qualitativ hochwertigen Fertigungen stehen Fachkräfte und Handwerker, die diesen Standard erst ermöglichen. Diese genießen nicht nur auf internationalem Boden hohes Ansehen – auch innerhalb Deutschlands ist ihr Image sehr gut. Laut der Allensbacher-Berufsprestige-Skala zählt der Beruf des Handwerkers zu den Top fünf der meist geschätzten Berufe der Deutschen. Sein Image übertrifft sogar das des Bankers und Politikers. Bei den männlichen Nachwuchskräften sind es vor allem die Ausbildungen zum Kfz-Mechatroniker und Industriemechaniker, die besonders gefragt sind.

Dass deutsche Handwerker und Fachkräfte am Weltmarkt ganz vorne mitmischen, hat nicht zuletzt mit ihrer dualen Ausbildung zu tun. Die duale Ausbildung im Handwerk kombiniert Arbeiten und Lernen. Während im Betrieb die Praxis überwiegt, werden in der Berufsschule die theoretischen Inhalte gelernt. Darüber hinaus wird die betriebliche Ausbildung oft mit Kursen in Ausbildungszentren ergänzt, sodass die Auszubildenden mit den mordernsten Techniken und Technologien vertraut gemacht werden. Doch trotz der attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten und dem guten Ansehen des Handwerks, hat Deutschland dennoch erhebliche Schwierigkeiten mit dem Recruiting von Nachwuchskräften: „Handwerker haben nach wie vor ein sehr gutes Ansehen, aber immer weniger wollen es selber werden. Sie sehen den goldenen Boden nicht mehr, sondern nur noch die schmutzigen Hände und das frühe Aufstehen,“ beklagt Peter Pirck von der Markenberatung Brandmeyer die Situation.

subunternehmen

Der Deutsche kann nicht alles alleine machen – Subunternehmen können helfen

Die Branche klagt über einen akuten Fachkräftemangel. In den vergangenen Jahren blieben stets tausende von Stellen unbesetzt. Wie können Betriebe, deren Auftragsbücher vollgepackt mit Aufträgen auf nationalem und internationalem Boden sind, diese überhaupt noch bewerkstelligen, wenn an allen Ecken und Enden die arbeitenden Hände fehlen? Hinzu kommt die immer größere Herausforderung, auf jeden einzelnen Kundenwunsch individuell eingehen zu müssen um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten – dies fordert ein überordentliches Maß an Flexibilität. Denn selbst wenn ein Unternehmer genügend Fachkräfte in seinem Betrieb eingestellt haben sollte, ist dies noch kein Garant, Kundenwünschen flexibel entgegen kommen zu können. Heutzutage muss der deutsche Unternehmer, der am Weltmarkt so gefragt ist wie noch nie, es schaffen sein Unternehmen binnen kürzester Zeit auf den doppelten Mitarbeiterstand zu vergrößern, um es eine Woche später wieder auf die ursprüngliche Größe zu reduzieren. Ein weiterer strategischer Vorteil für den deutschen Unternehmer von Welt sind Mitarbeiter, die sich auf internationalem Boden auskennen. Für die es nichts Neues ist, für den nächsten Auftrag nach China zu reisen und im nächsten Monat in die USA, Brasilien oder Indonesien. Das Zauberwort, mit dem diese Flexibilität auch umsetzbar ist lautet Outsourcing. Wer eigenständige Unternehmer beauftragt um einen Aufgabenbereich abzudecken der den eigenen Kompetenzbereich überschreitet, kann sich selbst auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und gleichzeitig dem Kunden alles aus einer Hand anbieten.

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Quellen:

Statista
Unternehmeredition
GTI – Germany Trade and Invest
Die Presse