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Arbeiter aus Osteuropa: Ausländische Fachkräfte für Bauprojekte

Auch Corona hat ein paar Spuren an der Baubranche hinterlassen, doch ein weitaus größeres Problem ist den Fachkräftemangel. In Deutschland werden „Spitzen-“ Leute, und das ist wortwörtlich gemeint, ausgebildet. Der Nachwuchs will heutzutage Manager*in, Ingenieur*in oder Architekt*in werden, nicht mehr Elektriker*in, Schweißer*in/Schlosser*in, oder Installateur*in. Also suchen Unternehmen der Baubranche im Ausland nach qualifizierten Facharbeitern, die diese Aufgaben übernehmen können. Deutschlands Bauunternehmen setzten deshalb vielerorts gerne auf Arbeiter aus Osteuropa.

Arbeiter aus Osteuropa – Nur so baut man heute schnell und effizient

Ein Grund für die Zuwanderung von Fachkräften aus Osteuropa nach der Arbeitnehmerfreizügigkeit war und ist das Gehalt. So manches Einkommen von Osteuropäern überschreitet nicht einmal die 400€-(pro Monat)-Marke.  Ein weiterer Grund ist die Korruption und Vetternwirtschaft, die vielerorts herrscht. Die Osteuropäer hoffen darauf, dass in Deutschland gewissenhaft und gerecht gearbeitet wird, Verträgen entsprechend gehandelt und Gesetzte berücksichtigt werden.

Wie die Zusammenarbeit mit Fachkräften aus dem Ausland gelingt, erfahren Sie hier:

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Gern gesehen Arbeiter aus Osteuropa

Doch nicht nur einzelne Fachkräfte sind in Deutschland gern gesehen. Subunternehmen aus Osteuropa die ihre Teams entsenden, sind gang und geben. Die Baubranche und mittlerweile auch die Metaller profilierten enorm von Arbeitern aus Osteuropa. Würden die osteuropäischen Arbeiter auf den Baustellen fehlen, käme so manches Projekt und manches Bauunternehmen gewaltig ins schwitzen.

Selbst das Corona-Virus bereitete den Unternehmen weniger Kopfzerbrechen als die Frage, ob man die dringend benötigte ausländische Unterstützung ins Land lassen würde.

Verlässliche Vermittlung von getesteten und informierten osteuropäischen Arbeitern

Zusätzlich zum eigentlichen Baustellengeschehen und den täglichen Herausforderungen müssen sich heutzutage Bauunternehmen auch noch um Mindestabstand, Mund und Nasenschutz, zusätzliche und strengere Hygienevorschriften ebenso wie Materialmangel und Lieferengpässe kümmern. Subauftrag konnte und kann als Experte für die Vermittlung von Subunternehmen den deutschen Auftraggebern unter die Arme greifen.

Der Vermittlungsexperte  ist immer up-to-date was Grenzsperren, Einreise- und Quarantänebestimmungen betrifft und kann deshalb schnell und flexibel die Entsendung von verfügbaren Arbeitern aus Mittel- und Osteuropa koordinieren. Das nachfolgende Image erfasst alle wichtigen Eckpunkte des Vermittlungsablaufs beziehungsweise dem beauftrag von Subunternehmen über den Vermittlungsexperten Subauftrag.

Vermittlungsablauf mit Subauftrag

 

 

 

 

Über diesen Blog

Aktuelles und Informationen rund um den internationalen Einsatz und die Vermittlung von Subunternehmen.

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